Von der ersten Mail bis zum letzten Konfetti: So läuft eine freie Trauung mit mir wirklich ab - inklusive der Frage, was in diesen 35-45 Minuten Zeremonie eigentlich passiert.
Wie läuft die Zeremonie selbst ab?
35 bis 45 Minuten, und keine zwei sind gleich. Es gibt einen Einzug, es gibt eure Geschichte, es gibt das Ja-Wort, die Ringe und den Kuss. Was dazwischen passiert, bauen wir aus dem, was ihr mir im Traugespräch erzählt - deshalb sieht der Ablauf bei jedem Paar anders aus.

Und wenn ihr vorher genau wissen wollt, was wann passiert: Wir gehen den Ablauf gemeinsam durch, so oft ihr wollt. Ihr müsst an eurem eigenen Tag nichts erleben, womit ihr nicht gerechnet habt.
Wie läuft die Zusammenarbeit vor der Trauung ab?
Sechs Schritte, kein Hexenwerk: Kennenlernen (wir schauen, ob die Chemie stimmt - im Büro in Landau oder per Video-Call), Buchung (Angebot, Zusage, Termin steht fest im Kalender), Traugespräch ca. zwei Monate vor der Trauung (eure Geschichte, euer roter Faden), Die großen Fragen ca. zwei Monate vorher (eure Lieblingsmenschen plaudern, ihr verratet Geheimnisse), Last Details ca. ein bis zwei Wochen vorher (Rituale, Musik, Überraschungen) - und dann: Best Day Ever.

Was ist mit dem Standesamt?
Die freie Trauung ist nicht rechtsgültig - den Papierkram erledigt das Standesamt, oft schon Tage oder Wochen vorher im kleinen Kreis. Dafür gehört die freie Zeremonie zu 100 % euch: euer Ort, eure Zeit, eure Wörter, eure Menschen.
Wie früh müssen wir dran sein?
Beliebte Sommertermine sind oft 12-18 Monate im Voraus vergeben. Kurzfristiger klappt manchmal auch - fragt einfach. Lass uns reden.
Ihr braucht mehr Verlässlichkeit als üblich, feste Zeitpunkte und nichts Spontanes? Wie ich damit umgehe, steht auf Neurodivers heiraten.
Ganz von vorne: Was ist eine freie Trauung?